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L'Aubier

Neuigkeiten von L'AUBIER

In dieser Ausgabe stellen wir Ihnen unsere Ausbildung vor, die im September in neuer Form startet. Wir teilen einige Wandervorschläge und zeigen, wie Sie auch zwischen den Newslettern mit L’AUBIER in Kontakt bleiben können.

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Schweizer Mitteilung

Schweizer Mitteilungen

Sommerheft von “Anthroposophie – Schweiz” - Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben

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AGiD

Eine weltweite Initiative

Seit sieben Jahren entwickelt Andreas Schmitt gemeinsam mit einem wachsenden internationalen Team moderne Schulungswege auf der Basis der Anthroposophie. Über die Jahre sind so drei Hauptkurse entstanden

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Schweizer Mitteilung

Schweizer Mitteilungen

Für die Juni -Ausgabe von “Anthroposophie – Schweiz” - Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben

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Schweizer Mitteilung

Schweizer Mitteilungen

Für die Mai-Ausgabe von “Anthroposophie – Schweiz” - Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben

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Goetheanum

«Eine der größten Werkausgaben der Geschichte»

Die Rudolf-Steiner-Gesamtausgabe ist mit rund 450 Bänden abgeschlossen. Das feiern Rudolf-Steiner-Nachlassverwaltung und Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft am 17.  April 2026 mit einem gemeinsamen öffentlichen Festakt am Goetheanum.

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Ostern

Das menschliche Ich gibt die Richtung vor, orientiert am „Geist des Raumes“ und der geschwisterlichen Liebe. Indem wir uns selbst „zum Lichte erziehen“, leisten wir einen Beitrag zu einem veränderten geistigen Feld, indem am Ende auch die Technik ihre Zerstörungskraft verliert.

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Hochschule im 21. Jahrhundert – ein Entwicklungsfeld

Heft September 2017

Öffentlich wirken

Notwendigkeit der Weiterentwicklung gegenwärtiger Hochschularbeit

 

Ein Auszug aus der aktuellen Ausgabe:

Als Gründe, warum die gegenwärtige Hochschulpraxis als ungenügend empfunden wird, wurden u.a. genannt: Weil man sich mit seinen eigenenspirituellen Anliegen nicht ernst genug genommen fühlt, nicht auf Augenhöhearbeiten kann oder die Formen nicht als individualisiert erlebt. Die Zentrierung auf den Klassenbeauftragten be- oder verhindert eine mehr gemeinsame Suchrichtung bzw. Forschungsmentalität; man will selbst mehr verantwortlich sein und ein Glied einer wirklichen Geistgemeinschaft werden. Die Klassenstunden werden oft als zu anonym erlebt.

Andererseits wurde keine Fundamental-Opposition sichtbar; es wird durch aus die derzeitige Hochschul-Praxis respektiert und anerkannt. Aber es wird noch etwas Anderes gesucht! Damit wird das Entwicklungsfeld für das 21. Jahrhundert sichtbar. Die bisher mehr monologisch ausgerichtete Arbeitsweise kann gut mit einer Vielfalt dialogischer Esoterik-Arbeit erweitert werden, in denen die Teilnehmer viel stärker als bisher tätig werden können und sich einbezogen erleben. Um die Geistigkeit einer Michaelschule heute erleben zu können, werden erweiterte Arbeitsweisen (auch innerhalb einer Klassen-stunde!) benötigt. Meditative Übungen, der Einbezug des Künstlerischen (Eurythmie, Sprache, Tafelzeichnungen), ein erfahrungsorientiertes Arbeiten an den Mantren, Schaffung von Hörräumen, Reduzierung der Inhalte, besinnliche Gesprächsphasen oder Augenblicke des stillen Nachsinnens.

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